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	<description>SEO Blog mit News, Techniken und Tools</description>
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		<title>KFZ-Versicherung: Jetzt vergleichen und viel Geld sparen</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Oct 2012 09:21:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sebi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ob im Autohaus, im TV oder in der Zeitung: Fast überall liest man derzeit über die Möglichkeit, noch bis zum 31.11. dieses Jahres die KFZ-Versicherung wechseln zu können. Doch wie sinnvoll ist das? Brauche ich dazu sehr lange und viel wichtiger, was kostet mich das? Das Beste gleich vorneweg: Ein Vergleich der Versicherungen kostet nichts! [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ob im <a title="Autohaus" href="http://www.dastelefonbuch.de/Branchen/Autohaus.html" target="_blank">Autohaus</a>, im TV oder in der Zeitung: Fast überall liest man derzeit über die Möglichkeit, noch bis zum 31.11. dieses Jahres die KFZ-Versicherung wechseln zu können. Doch wie sinnvoll ist das? Brauche ich dazu sehr lange und viel wichtiger, was kostet mich das?<span id="more-1127"></span></p>
<p>Das Beste gleich vorneweg: Ein Vergleich der Versicherungen kostet nichts! Wenn man das möchte, kann man entweder zum Händler, zum Beispiel in ein <a title="Autohaus in Hamburg" href="http://www.dastelefonbuch.de/Branchen/Autohaus/Hamburg.html" target="_blank">Autohaus in Hamburg</a> gehen und sich beraten lassen, oder man macht es sich noch einfacher und nutzt das Internet. Hier findet man zahlreiche Portale, die anbieten, die aktuellen Tarife der Versicherungen zu vergleichen. Wer das noch nie gemacht hat, muss jetzt keine Angst haben, denn so ein Vergleich ist denkbar einfach und schnell gemacht.</p>
<p><strong>Wie läuft der Vergleich ab?</strong></p>
<p>Zunächst einmal muss man sich für ein Portal entscheiden, bei dem man die aktuellen Tarife der verschiedenen Versicherer vergleichen möchte. Im nächsten Schritt müssen einige Daten angegeben werden, zum Beispiel, wo man wohnt oder welches Fahrzeug man hat. Viele Portale bieten vor allem für die Suche nach dem richtigen Auto eine Komfortsuche an. Wem das zu umständlich ist, der kann auch seinen Fahrzeugschein zur Hand nehmen, hier liest man einfach eine dreistellige Nummer ab – und das war’s. Nachdem man Infos zum Arbeitsplatz, den Abstellmöglichkeiten und den gefahrenen Kilometern im Jahr angegeben hat, muss nun eingetragen werden, welche Art der Versicherung man möchte: Vollkasko? Teilkasko? Mit oder ohne Selbstbeteiligung? Zudem sollte man seinen alten Versicherungsschein hernehmen, um die Schadenfreiheitsklasse parat zu haben. Nachdem man alle Fragen beantwortet hat, wirft das Portal binnen weniger Sekunden eine Übersicht der günstigsten Versicherungen aus.</p>
<p><strong>Worauf muss ich achten?</strong></p>
<p>Wenn man sich dazu entscheidet, den Versicherer aufgrund des Preises zu wechseln, sollte man immer bedenken, dass günstige Preise mitunter zu Lasten der Leistungen geht. Daher sollte man nicht nur die Preise, sondern auch die Inhalte der Versicherung genauer anschauen. Auch das bieten die Portale vielmals. Wer sich hier nicht richtig auskennt, sollte aber den Weg zu einem Profi wählen.</p>
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		<title>Schlechteres Google-Ranking für Seiten mit vermeintlich illegalen Inhalten</title>
		<link>http://www.seo-besser.de/seo-blog/schlechteres-google-ranking-fur-seiten-mit-vermeintlich-illegalen-inhalten/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Aug 2012 10:56:05 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[SEO Blog]]></category>
		<category><![CDATA[google]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Internetkonzern und Suchmaschinenriese Google möchte eigenen Angaben zufolge ab der kommenden Woche Webseiten mit illegalen Inhalten oder Links zu solchen in der Ergebnisliste sprichwörtlich den Gar ausmachen und sie auf die hinteren Plätze verbannen. In einem Blog-Eintrag schreibt der US-Konzern, dass der Suchalgorithmus für das Ranking künftig auch die bei Google gemeldeten Copyright-Verletzungen einbezogen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Internetkonzern und Suchmaschinenriese Google möchte eigenen Angaben zufolge ab der kommenden Woche Webseiten mit illegalen Inhalten oder Links zu solchen in der Ergebnisliste sprichwörtlich den Gar ausmachen und sie auf die hinteren Plätze verbannen. In einem <a href="http://insidesearch.blogspot.de/2012/08/an-update-to-our-search-algorithms.html">Blog-Eintrag</a> schreibt der US-Konzern, dass der Suchalgorithmus für das Ranking künftig auch die bei Google gemeldeten Copyright-Verletzungen einbezogen werde. Laut Google soll den Nutzern so geholfen werden, qualitativ hochwertige und vor allem legale Inhalte zu finden. Als Positivbeispiele nannte man das National Public Radio, die TV-Plattform Hulu und den Musikdienst Spotify.<span id="more-1110"></span></p>
<p>Sollte Google Daten für das neue Ranking benötigen, dürfte das kein Problem sein, denn eigenen Angaben zufolge wurden alleine im vergangenen Monat mehr als 4,4 Millionen URLs mit Copyright-Verletzungen gemeldet. Der Internetkonzern teilte weiter mit, dass wer sich zu unrecht strafversetzt fühlt, Google kontaktieren solle, um den ursprünglichen Platz in der Ergebnisliste zurück zu bekommen – wenn der Einspruch gerecht ist. Google kooperiert seit längerem mit Urhebern und Verwertern und möchte auf diese Art und Weise die Ergebnisse seiner Suchmaschine weiter verbessern. Auf einer <a href="http://www.google.com/transparencyreport/removals/copyright/">eigens dafür eingerichteten Webseite</a> macht der US-Konzern Details der Löschanfragen öffentlich.</p>
<h3>Kritik von Bürgerrechtlern</h3>
<p>Googles Angaben zufolge stammen die meisten Beschwerden von der Musikindustrie und von amerikanischen Medienunternehmen. Der Suchmaschinenriese entspricht in 77 Prozent der Fälle dem Willen der Antragssteller, hieß es weiter. Das ist eine gewaltige Zahl, die ein Handeln von Seiten Googles zwingend erforderlich macht. Zudem sei die Zahl der entfernten Webseiten in den vergangenen Monaten nach oben geschnellt. Allerdings kritisierten Bürgerrechtler die Neuregelung als intransparent. Demnach führe sie dazu, dass auch Webseiten herabgestuft würden, bei denen unbegründete Anschuldigungen vorlägen, berichtet die „Süddeutsche Zeitung“. So sehe die Bürgerrechtsorganisation Electronic Frontier Foundation die Gefahr, Rechteinhaber seien nun in der Lage, Suchergebnisse zu beeinflussen, indem man Seitenbetreiber fälschlicherweise der Piraterie bezichtigt.</p>
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		<title>SEO: Was müssen Seitenbetreiber aufgrund des Panda Updates tun?</title>
		<link>http://www.seo-besser.de/seo-blog/seo-was-mussen-seitenbetreiber-aufgrund-des-panda-updates-tun/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Aug 2012 10:11:33 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[SEO Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Panda Update]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Suchmaschinenbetreiber Google hat vor Kurzem seinen Algorithmus zur Einstufung und zum Ranking von Webseiten überarbeitet. Das Panda-Update, das 2011 zunächst auf den englischsprachigen Raum beschränkt war, wurde nun für andere Sprachen ausgeweitet und somit auch auf das deutschsprachige Internet. Hintergrund des Panda-Updates, so berichtet SEO9, ist die „zunehmende Ausrichtung der Webseiten auf Suchmaschinenoptimierung und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Suchmaschinenbetreiber Google hat vor Kurzem seinen Algorithmus zur Einstufung und zum Ranking von Webseiten überarbeitet. Das Panda-Update, das 2011 zunächst auf den englischsprachigen Raum beschränkt war, wurde nun für andere Sprachen ausgeweitet und somit auch auf das deutschsprachige Internet.<span id="more-1107"></span></p>
<p>Hintergrund des Panda-Updates, so berichtet <strong><a href="http://seo9.de/seo-was-tun-nach-dem-panda-update-778.html">SEO9</a></strong>, ist die „zunehmende Ausrichtung der Webseiten auf Suchmaschinenoptimierung und Schlüsselwörter“. Dabei rücke der Fokus ab von inhaltlichen Kriterien, somit standen Nützlichkeit und vor allem Mehrwert für den Internetnutzer nicht mehr im Vordergrund, wollte man eine höhere Stellung in den Suchergebnissen erzielen. Die Folge waren nichtssagende Texte, mit Inhalten, die leicht verändert wurden, und Schlüsselwörtern, die wenig Gehalt aber viel Werbung an den Leser bringen sollten. Dank des intelligenten Suchalgorithmus hat Google nun die Betreiber zum Umdenken gezwungen.</p>
<p><strong>Was muss man nun tun, um ganz oben zu stehen?</strong></p>
<p>Seit dem Update fragen sich viele Betreiber von Internetseiten, welche Strategie, welche Methoden dazu führen, dass sich der Rang der eigenen Seite bessert. Google selbst gab dazu in seinem Blog verschiedene Vorschläge bekannt, die allerdings nichts mit SEO zu tun haben. Das ist auch logisch, denn genau diese Methoden will Google unterbinden. Daher empfiehlt man, um ein besseres Ranking erreichen und das Nutzererlebnis verbessern zu können, besonders qualitativ hochwertige Inhalte zu erstellen. Zudem sollten schlechte oder qualitativ minderwertige Beiträge ausgelagert oder gar komplett entfernt werden. Sie könnten unter Umständen die Gesamtbewertung der Seite schmälern. Beim Publizieren einer Seite sollte man immer im Blick haben, die Nützlichkeit der Information hoch zu halten und weniger der Rang in der Suchmaschine.</p>
<p><strong>Was bedeutet das?</strong></p>
<p>Vor allem geht es Google darum, suchmaschinenoptimierten Texten den Gar aus zu machen. In den vergangenen Jahren tauchten immer wieder Artikel auf, die einen bestimmten Suchbegriff in einer optimierten Anzahl enthielten, damit sie ganz oben bei der Suche standen, aber nur wenig Inhalt boten. Das soll sich nun ändern. Aktuell zeigt sich bereits, dass der Weg von Google gar nicht so schlecht war, wenn man die Ergebnisse der Suche genauer anschaut…</p>
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		<title>Webserver Monitoring mit serverstate.de</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Aug 2012 09:54:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>seobesser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer eine eigene Webseite, einen eigenen Online-Shop oder ein eigenes Forum hat, der weiß, wie ärgerlich es ist, wenn die Webpräsenz nicht mehr erreichbar. Der jeweilige Betreiber kann nicht den ganzen Tag überwachen, ob diese aktuell verfügbar ist oder nicht. Dank serverstate.de ist das auch nicht mehr nötig, denn hier kann man die eigene Webpräsenz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer eine eigene Webseite, einen eigenen Online-Shop oder ein eigenes Forum hat, der weiß, wie ärgerlich es ist, wenn die Webpräsenz nicht mehr erreichbar. Der jeweilige Betreiber kann nicht den ganzen Tag überwachen, ob diese aktuell verfügbar ist oder nicht. Dank <a title="serverstate.de" href="http://www.serverstate.de/" target="_blank">serverstate.de</a> ist das auch nicht mehr nötig, denn hier kann man die eigene Webpräsenz u.a. Dinge auf Verfügbarkeit prüfen lassen.<span id="more-1102"></span></p>
<p>Eine rechtzeitige Erkennung und Beseitigung eines Problems sorgt für Kundenzufriedenheit. Zudem minimiert man mit einer geringen Ausfallzeit auch Kosten, man denke hier vor allem an einen Online Shop, in dem nicht mehr bestellt werden kann. Überwacht werden können HTTP/HTTPS, SMTP, FTP, IMAP, PING und auch POP3. Zudem erfolgt eine interne Überwachung (CPU-Auslastung, MySQL-Replikation,&#8230;). Überwachungsaufträge oder Empfänger können im übrigen unbegrenzt mittgeteilt werden. Die Benachrichtigung bei einem Ausfall erfolgt dann per SMS, E-Mail oder Twitter. Des weiteren erfolgt ein Inhaltscheck bei Webseiten und eine Überwachung im passwortgeschützten Bereich. Das Support-Team steht den Kunden ständig zur Verfügung. Dabei werden individuellen Fragen schnell geklärt, Problemen umgehend behoben.</p>
<p>Preise</p>
<p>Die ersten zwei Wochen nach der Anmeldung sind bei <a title="Webserver Monitoring mit serverstate.de" href="http://serverstate.de/" target="_blank">Webserver Monitoring mit serverstate.de</a> kostenlos, er kann in vollem Funktionsumfang getestet werden. Grundsätzlich stehen zwei Varianten der Dienste zur Verfügung. Die erste wäre die Check basierter Abrechnung, die standardmäßig aktiviert ist. Hierbei werden von einem Guthaben, das vorher aufgeladen werden muss, die Kosten für einzelne Checks oder SMS-Benachrichtigungen abgezogen. Bei „Check“ zahlt man nur für die tatsächlich erbrachte Leistung. Der Preis pro Check beträgt 0,0001 Euro, der Preis pro SMS-Nachricht 0,15 Euro. Als Check-Intervall hat man vier Möglichkeiten, bei einem Check alle 60 Minuten kostet dies im Monat nur 0,07 Euro, bei alle 30 Minuten 0,14 Euro, bei alle 5 Minuten 0,85 Euro und bei jeder Minute 4,32 Euro.</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.seo-besser.de/wp-content/uploads/2012/08/ServerState.jpg"><img class="wp-image-1103 alignleft" title="ServerState" src="http://www.seo-besser.de/wp-content/uploads/2012/08/ServerState.jpg" alt="ServerState" width="452" height="238" /></a><br />
Der Premium-Tarif ist für Vielnutzer. Der Premium-Tarif kostet 25 Euro im Monat, hier können bis zu 100 beliebige Online-Dienste überwacht werden. Zudem sind in diesem Tarif 30 kostenlose SMS-Nachrichten pro Monat inklusive. Wem beide Varianten nicht passen, der kann sich ein individuelles Angebot erstellen lassen.</p>
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		<item>
		<title>Penguin-Abstrafung auch aufgrund interner Verlinkung?</title>
		<link>http://www.seo-besser.de/seo-blog/penguin-abstrafung-auch-aufgrund-interner-verlinkung/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Aug 2012 11:13:24 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[SEO Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Penguin Update]]></category>

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		<description><![CDATA[Google hatte vor ein paar Monaten mit dem Penguin-Update unnatürlichem Link-Building den Kampf angesagt. Nun sollen neben externen Links möglicherweise auch zu auffällig gestaltete interne Links ein Grund für eine Abstrafung sein, schreibt John Doherty von distilled in der aktuellen Ausgabe des Webmaster Fridays auf seomoz.org. John Doherty schaute sich im Zuge seiner Beobachtungen der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Google hatte vor ein paar Monaten mit dem Penguin-Update unnatürlichem Link-Building den Kampf angesagt. Nun sollen neben externen Links möglicherweise auch zu auffällig gestaltete interne Links ein Grund für eine Abstrafung sein, schreibt John Doherty von distilled in der aktuellen Ausgabe des Webmaster Fridays auf <a href="http://www.seomoz.org/blog/smarter-internal-linking-whiteboard-friday" target="_blank">seomoz.org</a>.<span id="more-1099"></span></p>
<p>John Doherty schaute sich im Zuge seiner Beobachtungen der Auswirkungen des <a title="Pinguin" href="http://www.reisetipps4.me" target="_blank">Penguin</a> Updates insbesondere bei Seiten aus dem Bereich Tourismus an, die abgestraft wurden. Neben einem auffälligen Linkprofil fiel ihm auch immer wieder eine auffällig gestaltete interne Verlinkung aus dem Footer auf. Im Footer findet man dann oft Verlinkungen wie „Urlaub Italien“, „Urlaub Arabische Halbinsel“, „Urlaub Bulgarien“, „ Urlaub China“, „Urlaub Frankreich“, „Urlaub Kroatien“, „Urlaub Neuseeland“ usw. usw. Solche vollgestopfte Footer mit internen Keywordlinks sind auch bei größeren Webseiten keine Seltenheit. Man denke da zum Beispiel nur an viele Online Shops zum Thema Kleidung, wo all Marken dann einzeln aufgeführt werden.Ob eine interne Verlinkung tatsächlich ein Grund für eine Abstrafung sein kann, kann nicht vollends geklärt werden. Fakt ist allerdings, dass identisch gestaltete Ansammlungen von Links im Footer auf jeder Unterseite für Besucher wenig Mehrwert bringen.</p>
<p>John Doherty beschreibt in einem sehr anschaulichen Video die Verlagerung der internen Links aus dem Footer in den sichtbaren Bereich. Er beschreibt zudem, wie große Webseiten intern sinnvoll verlinken können. Er spricht dabei von einer „smarten“ internen Verlinkung, bei der die Besucher nicht immer nur die gleichen Links, sondern lediglich die zur jeweiligen Seite passende internen Links angezeigt bekommen. Vor allem größere Webseiten sollten sich Johns Ausführungen über die internen Verlinkung und die „Auffächerung“ genauer anschauen und überlegen, wie die für Suchmaschinen durchsichtige interne Verlinkung sinnvoll verbessert werden könnte. Sollte dies gelingen, würde man sich bei Google einen Vorteil verschaffen – und genau darum geht es am Ende des Tages ja…</p>
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		</item>
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		<title>Matt Cutts rückt verschicken der „Blauen Briefe“ ins richtige Licht</title>
		<link>http://www.seo-besser.de/seo-blog/matt-cutts-ruckt-verschicken-der-blauen-briefe-ins-richtige-licht/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Jul 2012 09:08:54 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[SEO Blog]]></category>
		<category><![CDATA[google]]></category>
		<category><![CDATA[Matt Cutts]]></category>

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		<description><![CDATA[Unnatürliches Link-Building ist Google schon seit geraumer Zeit ein Dorn im Auge. Mit dieser Maßnahme versuchen Webmaster ihre Webseite in den Serps zu puschen. Mit dem Update auf Penguin leitete der Internetkonzern erste Schritte ein. In den letzten Tagen erhielten einige Betreiber von Google eine Nachricht über möglicherweise unnatürliche Links über die Google Webmaster Tools. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unnatürliches Link-Building ist Google schon seit geraumer Zeit ein Dorn im Auge. Mit dieser Maßnahme versuchen Webmaster ihre Webseite in den Serps zu puschen. Mit dem Update auf Penguin leitete der Internetkonzern erste Schritte ein. In den letzten Tagen erhielten einige Betreiber von Google eine Nachricht über möglicherweise unnatürliche Links über die Google Webmaster Tools. Matt Cutts rückt auf <a href="https://plus.google.com/109412257237874861202/posts/gik49G9c5LU">Google+</a> mit einem Statement alles ins rechte Licht.</p>
<p>„Solltet Ihr gestern eine Nachricht über unnatürliche Links in den Google Webmaster Tools erhalten haben, regt Euch nicht auf. In der Vergangenheit wurden diese Nachrichten versendet, wenn wir sanktionierende Maßnahmen bezüglich einer ganzen Seite ergriffen hatten“, so Cutts auf seinem Google+ Account, das <a href="http://www.seo-united.de/blog/seo/matt-cutts-relativiert-nachrichten-uber-unnaturliche-links.htm">SEO United</a> dankenswerter Weise gleich übersetzt hat. „Gestern nun, haben wir einen weiteren Schritt in Richtung mehr Transparenz gemacht und versenden die Nachrichten auch, wenn wir nur einigen wenigen Links einer Seite misstrauen. Dieses kann möglicherweise zwar auch auf Spam-Aktivitäten der Seite selbst hindeuten, kann aber auch ganz andere Gründe haben.“</p>
<p>Demnach verwende man diese gezielte Maßnahme zum Beispiel auch, wenn gehackten Links, welche auf eine unschuldige Seite verweisen, misstraut wird. „Im Zuge unserer Bemühungen zu mehr Transparenz, wird zwar auch die unschuldige Seite eine Nachricht erhalten, muss sich deswegen nicht zwingend aber Sorgen machen.“ Zudem schrieb er, dass wer davon ausgeht, dass er von einem manuellen Penalty gegen Spam betroffen sei und die Seite nicht länger gegen die Richtlinien für Webmaster verstoße, einfach einen Reconsidaration Request ausfüllen müsse.</p>
<p>In einem Update erklärte Matt Cutts auf Google+ noch einmal, dass zwei unterschiedliche Arten von Nachrichten über unnatürliche Links verschickt wurden. Die einen tragen einen gelben Warnhinweis, sie betreffen die gesamte Seite. Die anderen beinhalten keinen Warnhinweis, dafür aber bestimmte Links. Den kompletten Wortlaut der durchaus interessanten Mitteilung findet man auf dem <a href="https://plus.google.com/109412257237874861202/posts/gik49G9c5LU">Google+</a>-Account von Matt Cutts.</p>
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		</item>
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		<title>Was ist bei einem Google Penalty zu tun</title>
		<link>http://www.seo-besser.de/seo-blog/was-ist-bei-einem-google-penalty-zu-tun/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Jul 2012 14:11:00 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[SEO Blog]]></category>
		<category><![CDATA[google]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor ein paar Monaten schickte das Internetunternehmen Google ein neues Update für seine Suchmaschine raus. Die Angst unter den Webseitenbetreibern war entsprechend groß. Würde es mich treffen? Werde ich abgestraft? Wie bei allen großen Einführungen gab es Gewinner und natürlich auch Verlierer. Der Auslöser für einen Google Penalty kann die verschiedensten Gründe haben, dazu zählen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor ein paar Monaten schickte das Internetunternehmen Google ein neues Update für seine Suchmaschine raus. Die Angst unter den Webseitenbetreibern war entsprechend groß. Würde es mich treffen? Werde ich abgestraft? Wie bei allen großen Einführungen gab es Gewinner und natürlich auch Verlierer.<span id="more-1090"></span></p>
<p>Der Auslöser für einen Google Penalty kann die verschiedensten Gründe haben, dazu zählen unter anderem obzessiver Linktausch, ein unkontrollierter Einsatz automatischer Spam-Tools, harte Keyword Verlinkung oder auch Linkkauf. Doch was kann man tun, wenn es einen erwischt hat? Dazu hat das Portal <a href="http://www.seo-erfolg.de/seo-themen/google-penalty-was-tun/">SEO Erfolg</a> eine interessante Analyse erstellt. In zahlreichen Foren liest man immer wieder von sinnvollen oder unnützen Maßnahmen, wie man nach einem Penalty von Google vorgehen solle. Allerdings ist das in den meisten Fällen nicht mehr als nur Kaffeesatzleserei. Eine richtige Studie oder Analyse findet man zu diesem Thema nur sehr selten. Das hat sich nun auch SEO Erfolg gedacht und ist der Sache auf den Grund gegangen. In zwei sehr anschaulichen Beispielen zeigt man, was bei einem Penalty zu tun ist. Eines soll einmal veranschaulicht werden. <a title="Erstellung von Internetseiten" href="http://www.core-design-studio.de" target="_blank">Erstellung von Internetseiten</a> sind hier nicht sehr einfach.</p>
<p><strong>Beispiel „Penguin Update” Penalty</strong></p>
<p>Ausgangslage ist hier ein Projekt, genauer gesagt eine Unterseite aus dem Bereich SEO, die 17 verweisende Links aus externen Quellen aufweist, eine Keyword-Dichte von 2,7% und 2 ausgehende Content-Links auf SEO Seiten hat. Am 27. April stellte man den ersten schwerwiegenden Rankingverlust fest. Eine Vorwarnung in den Webmastertools gab es nicht. Bis zum 20. Mai hatte man dann keine Gegenmaßnahmen ergriffen. Am 17. Mai folgte der Totalverlust des Ranking jenseits der Top100. Erste Maßnahmen leitete man ab dem 25. Mai ein, als man 4 nicht themenrelevante externe Links und einen ausgehenden Link entfernte. Im Zeitraum vom 6. Juni bis zum 21. Juni wurden 6 neue Backlinks aus dem Bereich SEO/Marketing hinzugefügt. Vom 1.Juli bis zum 3 Juli folgten Social Aktivitäten wie 4 Facebook Shares, einer bei Twitter und zwei bei Google+. Am 9. Juli war es dann soweit, die Seite war wieder da, wo sie einmal annähernd war und stieg auf Pos.13 (vormals Pos.5).</p>
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		<title>Googles „Penguin Update“: Die ersten Erkenntnisse</title>
		<link>http://www.seo-besser.de/seo-blog/googles-%e2%80%9epenguin-update-die-ersten-erkenntnisse/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 08:55:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>active value</dc:creator>
				<category><![CDATA[SEO Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Googles]]></category>
		<category><![CDATA[Penguin Update]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.seo-besser.de/?p=1062</guid>
		<description><![CDATA[Als die Nachricht durch das Netz kursierte, dass Google mit dem „Penguin Update“ ein neues SEO-Update ins Rennen schickt, um ungewollten Praktiken ein Strich durch die Rechnung zu machen, war die Angst bei einigen Webseitenbetreibern groß. Das Penguin Update ist, so Matts Cutts, Leiter des Spam-Teams, komplett ausgeführt. Auch wenn man das Update bereits veröffentlicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Als die Nachricht durch das Netz kursierte, dass Google mit dem „Penguin Update“ ein neues SEO-Update ins Rennen schickt, um ungewollten Praktiken ein Strich durch die Rechnung zu machen, war die Angst bei einigen Webseitenbetreibern groß. Das Penguin Update ist, so Matts Cutts, Leiter des Spam-Teams, komplett ausgeführt.<span id="more-1062"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Auch wenn man das Update bereits veröffentlicht hat, wird weiterhin auch manuell nach Webseiten gesucht, die auffällig wurden bzw. werden. Google hat dabei vor allem solche Seiten im Visier, die überoptimiert und mit gekauften Links voll sind. Aufgrund des Penguin Updates sind sie die großen Verlierer. Wer mit übernatürlich vielen Links, Blogkommentaren oder ähnlichen versuchte, seine Page besser zu platzieren, bekommt jetzt die Quittung. Die so genannten Blackhat-SEO-Methoden waren Google schon immer ein Dorn im Auge, nun will man sie komplett ausmerzen. Derzeit haben sowohl Webseiten mit offensichtlich gekauften Verlinkungen als auch Seiten, die Links beinhalten, die mit Ankertexten in Links arbeiten, schlechte Karten, wenn es um das Ranking geht. Zudem wird der bestraft, der übermäßige Verlinkungen in einem Text hat bzw. wenn diese von Spamseiten herkommen. Des Weiteren sieht es auch für den Linktausch und Links, die aus Netzwerken stammen, nicht gut aus, sie haben es jetzt sehr schwer zu punkten. Dies hat Danny Goodwin in seinem Beitrag „Google Penguin Update: 5 Types of Link Issues Harming Some Affected Websites“ zusammengetragenen.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer eine solche Seite am Start hat, der wird sich natürlich ärgern. Allerdings scheint auch sicher, dass <a title="Google" href="http://www.projectglassnews.de" target="_blank">Google</a> die Qualität seiner Suchmaschine weiter steigern will, um die eigenen Einnahmen mittels Werbung erhöhen zu können. Damit scheint auch klar, dass dies wohl nicht das letzte Update bleiben wird. Seitenbetreibern bleibt daher nur eines: Auf Blackhat-SEO-Methoden verzichten!</p>
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		<title>Google-Update steht an: Suchmaschinenriese geht weiter gegen ungewollte SEO-Praktiken ‎vor</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 09:33:07 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Google arbeitete in den letzten Monaten an der Verbesserung seiner Suchmaschine, um diese für die Nutzer bedienerfreundlicher zu machen. Dabei arbeitete man auch an besseren Suchergebnissen. In den kommenden Tagen wird man daher ein größeres Update an seinem Suchalgorithmus vornehmen, um Webspam zu bekämpfen. Demnach sollen Seiten, die „Black-Hat-SEO-Maßnahmen“ anwenden, weiter nach hinten rutschen. Matt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Google arbeitete in den letzten Monaten an der Verbesserung seiner Suchmaschine, um diese für die Nutzer bedienerfreundlicher zu machen. Dabei arbeitete man auch an besseren Suchergebnissen. In den kommenden Tagen wird man daher ein größeres Update an seinem Suchalgorithmus vornehmen, um Webspam zu bekämpfen. Demnach sollen Seiten, die „Black-Hat-SEO-Maßnahmen“ anwenden, weiter nach hinten rutschen.<span id="more-1058"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Matt Cutts kündigt in seinem Artikel „Another step to reward high-quality sites“ an, dass der Suchmaschinenriese gegen überoptimierte Webseiten konsequent vorgehen werden. Aus diesem Grund wird man in den nächsten Tagen weltweit eine Algorithmusänderung einspielen, der SEO-Webspam bekämpft. „In the next few days, we’re launching an important algorithm change targeted at webspam. The change will decrease rankings for sites that we believe are violating Google’s existing quality guidelines [...] We want people doing white hat search engine optimization (or even no search engine optimization at all) to be free to focus on creating amazing, compelling web sites. As always, we’ll keep our ears open for feedback on ways to iterate and improve our ranking algorithms toward that goal”, so Cutts in seinem Artikel. Zudem erklärte er, dass rund drei Prozent der Suchergebnisse von der Algorithmusänderung betroffen sein werden. Beim Panda-Update waren es 12 Prozent. Schon im März dieses Jahres hatte Cutts auf der Konferenz SXSW angekündigt, Google werde demnächst überoptimierte Websites abstrafen.</p>
<p style="text-align: justify;">Google geht es vor allem darum, dass Webseiten mit relevanten Inhalten für Nutzer leichter gefunden werden können und nicht solche, die am bestens den Suchalgorithmus austricksen. Der US-Konzern denkt dabei aber nicht nur an die Nutzer, denn mit besseren Suchergebnissen verbessert man auch die Grundlage der eigenen Werbeumsätze. Google wird die Algorithmusänderung zeitgleich für alle Sprachen vornehmen.</p>
<p style="text-align: justify;">Nur wenig überraschend schweigt Google wenn es darum geht, wie genau man mit dem Update gegen Spam im Netz vorgehen möchte. Schließlich möchte man den Tricksern das Leben so schwer wie möglich machen. Für alle Seiteninhaber gibt es daher nur einen guten Tipp: Verzichtet auf Spam und bietet guten Content bzw. Informationen an, dann schadet euch auch das neue Update nicht!</p>
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		<title>SEO muss in regionaler Hinsicht nicht teuer und kompliziert sein</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 11:21:12 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[SEO Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Adwords-Keywordtool]]></category>
		<category><![CDATA[google]]></category>
		<category><![CDATA[Pagespeed]]></category>
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		<description><![CDATA[Wer gerade dabei ist, sich eine neue Existenz aufzubauen, der weiß, dass das mitunter stark ins Geld gehen kann. Die liquiden Mittel sind daher beschränkt. Doch gerade beim Onlineauftritt sollte nicht gespart werden. Allerdings ist eine professionelle Suchmaschinenoptimierung teuer. Regional ist es aber möglich, bei Google vorne zu stehen, ohne eine SEO-Agentur beauftragt zu haben. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div></div>
<p style="text-align: justify;">Wer gerade dabei ist, sich eine neue Existenz aufzubauen, der weiß, dass das mitunter stark ins Geld gehen kann. Die liquiden Mittel sind daher beschränkt. Doch gerade beim Onlineauftritt sollte nicht gespart werden. Allerdings ist eine professionelle <a title="Suchmaschinenoptimerung" href="http://www.seomatrix.de/suchmaschinenoptimierung/index.php" target="_blank">Suchmaschinenoptimierung</a> teuer. Regional ist es aber möglich, bei Google vorne zu stehen, ohne eine SEO-Agentur beauftragt zu haben.<span id="more-1054"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Wenn parallel mit dem Firmenstart die eigene Webseite ins Leben gerufen werden soll, dann möchte man damit natürlich den größtmöglichen Erfolg erzielen. Schnell stößt man auf Angebote von unseriösen Anbietern, die 1.000 Backlinks generieren wollen, um so das eigene Ranking zu verbessern. Doch diese Tricks funktionieren schon lange nicht mehr, mittlerweile hat Google die Qualität erheblich verbessert. Nur mit der Platzierung von Whitehat-SEO-Methoden hat man heute noch Erfolg. Einen interessanten Beitrag dazu findet man bei „Gruenderszene.de“.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer sich also dazu entschließt, eine eigene Seite ins Web zu stellen, der sollte möglichst versuchen, diese mit „erlaubten Mitteln“ zu pushen. Das kann auch der wenig versierte Seiteninhaber, in dem er die Meta-Tags sinnvoll mit dem Adwords-Keywordtool von Google bestimmt. Dabei ist es wichtig, dass jede Unterseite mit individuellen Meta-Tag-Angaben bestückt wird. Auch Title und Discription werden je nach Suchhäufigkeit bestimmt. Als Beispiel nehme man „Existenzgründung Köln“ her. Der Namen des Unternehmens lautet „Frank Schäfer“. Nun wäre zum Beispiel „Frank Schäfer: Existenzgründung Köln“ ein guter Meta-Tag-Title für die Startseite. Zwar wird „Gründer Köln” sicherlich häufiger gegoogelt als „Existenzgründung Köln”, doch Google kann sehr wohl zwischen Singular und Plural unterscheiden. Aus diesem Grund ist es durchaus möglich, beide Kombinationen von Suchbegriffen für die eigene Startseite zu optimieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch die Meta-Tag-Discription sollte festgelegt werden. Hier bietet sich zum Beispiel an, „Gründer finden bei Frank Schäfer zur Businessplan-Erstellung mit Existenzgründungsberatung”. Begriffe wie „Beratung” oder auch „Businessplan” sollten zudem in der Discription eingetragen werden. In einem weiteren Schritt sollte auch für die Unterseiten eine ähnliche Keywordanalyse durchgeführt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Zudem ist die Seitengeschwindigkeit ein wichtiger Faktor für die Suchmaschine, denn auch der Pagespeed wirkt sich auf das Ranking bei Google aus. Die Messung kann über das Google-Page-Speed-Tool durchgeführt werden, welches der Suchmaschinenriese kostenlos zur Verfügung stellt. Google gibt hier genaue Anweisungen, was man verbessern kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Foto: <a href="http://www.flickr.com/photos/balleyne/">balleyne</a></p>
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