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Googles „Penguin Update“: Die ersten Erkenntnisse

Als die Nachricht durch das Netz kursierte, dass Google mit dem „Penguin Update“ ein neues SEO-Update ins Rennen schickt, um ungewollten Praktiken ein Strich durch die Rechnung zu machen, war die Angst bei einigen Webseitenbetreibern groß. Das Penguin Update ist, so Matts Cutts, Leiter des Spam-Teams, komplett ausgeführt.

Auch wenn man das Update bereits veröffentlicht hat, wird weiterhin auch manuell nach Webseiten gesucht, die auffällig wurden bzw. werden. Google hat dabei vor allem solche Seiten im Visier, die überoptimiert und mit gekauften Links voll sind. Aufgrund des Penguin Updates sind sie die großen Verlierer. Wer mit übernatürlich vielen Links, Blogkommentaren oder ähnlichen versuchte, seine Page besser zu platzieren, bekommt jetzt die Quittung. Die so genannten Blackhat-SEO-Methoden waren Google schon immer ein Dorn im Auge, nun will man sie komplett ausmerzen. Derzeit haben sowohl Webseiten mit offensichtlich gekauften Verlinkungen als auch Seiten, die Links beinhalten, die mit Ankertexten in Links arbeiten, schlechte Karten, wenn es um das Ranking geht. Zudem wird der bestraft, der übermäßige Verlinkungen in einem Text hat bzw. wenn diese von Spamseiten herkommen. Des Weiteren sieht es auch für den Linktausch und Links, die aus Netzwerken stammen, nicht gut aus, sie haben es jetzt sehr schwer zu punkten. Dies hat Danny Goodwin in seinem Beitrag „Google Penguin Update: 5 Types of Link Issues Harming Some Affected Websites“ zusammengetragenen.

Wer eine solche Seite am Start hat, der wird sich natürlich ärgern. Allerdings scheint auch sicher, dass Google die Qualität seiner Suchmaschine weiter steigern will, um die eigenen Einnahmen mittels Werbung erhöhen zu können. Damit scheint auch klar, dass dies wohl nicht das letzte Update bleiben wird. Seitenbetreibern bleibt daher nur eines: Auf Blackhat-SEO-Methoden verzichten!

Mai02

9 Kommentare

  1. Danke für die Infos – das bestärkt mich darin, weiter nicht bei Linktausch-Netzwerken mitzumachen. Auch wenn das Traffik-Wachstum daraus vermutlich schneller wäre als mit der Graswurzel-Methode…

  2. es kommt immer auf die art der links an. ich bin der meinung, dass artikel links noch genauso gut funktionieren, wie noch vor ein paar monaten. man muss nur wissen, bei welchen portalen man seine links online stellt und sicher sein, dass dieses netzwerk noch unentdeckt ist.

  3. Ja von Linktauschnetzwerken sollte man sich wirklich fern halten. Ich denke über die Zeit gesehen, wird google schon die Werthaltigkeit einer Internetseite würdigen.

  4. Ehrliche Handarbeit und Qualität zahlt sich eben doch aus um eine qualitativ hochwertige Arbeit zu hinterlassen. Dies gilt natürlich auch im Bereich SEO!

    Mal sehen wie sich das Update auswirkt.

  5. Vielen Dank für den ausführlichen Bericht.

    Wir sind beim letzten Update von PR 2 auf PR 1 gefallen – warum? Keine Ahnung. Wir haben weder Links getauscht, noch gekauft oder gemietet.

    Man munkelt ja, es wären zum Teil auch die bösen DoFollow-Blogs gewesen, ich kanns mir allerdings nicht vorstellen, denn auch hier hatten wir zum Zeitpunkt des Updates keine Verlinkungen am Start :D

    An sich, finde ich, sind diese Updates gegen Linknetzwerke etc. eine gute Sache. Allerdings irgendwie nicht ausgereift… zu hohe “Kollateralschäden”, aber die interessieren Google wohl nicht weiter – warum auch?

  6. hier muss ganz klar unterschieden werden, von welchen netzwerken man links bezieht. es gibt hier immer noch eine menge, die immer noch gut funktionieren und auf jeden fall sich positiv auf das ranking auswirken.

  7. Ich finde es grundsätzlich schon in Ordnung, wenn google durch solche Updates die Seiten mit den Blackhat-SEO-Maßnahmen abstraft. Des Einen Leid, ist des Anderen Freud. Dadurch kommen andere Seiten nach oben, die ihren Schwerpunkt auf guten Content und natürlichen Linkaufbau gelegt haben. Auf vielen anderen Seiten habe ich gelesen, dass dieses Update teilweise Existenzen bedroht, da nun gänzlich die Besucherzahlen wegbrechen. Und genau da sehe ich das eigentliche Problem, wenn man nur von einem Traffic-Lieferanten abhängig ist. Denn selbst “gute und saubere” Seiten können beim nächsten Update, warum auch immer, plötzlich wieder im Ranking fallen.

  8. Hi vielen Dank für diesen TOP Tipp aus dem Seo Bereich – Infos und News sind für mich immer wichtig um auf dem neusten Stand zu bleiben. :-) Ich liebe TIERE ;_)

  9. Blogkommentaren würde ich nicht als Blackhat-SEO-Methode bezeichnen.

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