escort gaziantep escort gaziantep escort gaziantep escort gaziantep escort gaziantep escort gaziantep escort gaziantep escort gaziantep escort gaziantep escort gaziantep escort gaziantep escort gaziantep escort gaziantep escort gaziantep

Schlechteres Google-Ranking für Seiten mit vermeintlich illegalen Inhalten

Der Internetkonzern und Suchmaschinenriese Google möchte eigenen Angaben zufolge ab der kommenden Woche Webseiten mit illegalen Inhalten oder Links zu solchen in der Ergebnisliste sprichwörtlich den Gar ausmachen und sie auf die hinteren Plätze verbannen. In einem Blog-Eintrag schreibt der US-Konzern, dass der Suchalgorithmus für das Ranking künftig auch die bei Google gemeldeten Copyright-Verletzungen einbezogen werde. Laut Google soll den Nutzern so geholfen werden, qualitativ hochwertige und vor allem legale Inhalte zu finden. Als Positivbeispiele nannte man das National Public Radio, die TV-Plattform Hulu und den Musikdienst Spotify.

Sollte Google Daten für das neue Ranking benötigen, dürfte das kein Problem sein, denn eigenen Angaben zufolge wurden alleine im vergangenen Monat mehr als 4,4 Millionen URLs mit Copyright-Verletzungen gemeldet. Der Internetkonzern teilte weiter mit, dass wer sich zu unrecht strafversetzt fühlt, Google kontaktieren solle, um den ursprünglichen Platz in der Ergebnisliste zurück zu bekommen – wenn der Einspruch gerecht ist. Google kooperiert seit längerem mit Urhebern und Verwertern und möchte auf diese Art und Weise die Ergebnisse seiner Suchmaschine weiter verbessern. Auf einer eigens dafür eingerichteten Webseite macht der US-Konzern Details der Löschanfragen öffentlich.

Kritik von Bürgerrechtlern

Googles Angaben zufolge stammen die meisten Beschwerden von der Musikindustrie und von amerikanischen Medienunternehmen. Der Suchmaschinenriese entspricht in 77 Prozent der Fälle dem Willen der Antragssteller, hieß es weiter. Das ist eine gewaltige Zahl, die ein Handeln von Seiten Googles zwingend erforderlich macht. Zudem sei die Zahl der entfernten Webseiten in den vergangenen Monaten nach oben geschnellt. Allerdings kritisierten Bürgerrechtler die Neuregelung als intransparent. Demnach führe sie dazu, dass auch Webseiten herabgestuft würden, bei denen unbegründete Anschuldigungen vorlägen, berichtet die „Süddeutsche Zeitung“. So sehe die Bürgerrechtsorganisation Electronic Frontier Foundation die Gefahr, Rechteinhaber seien nun in der Lage, Suchergebnisse zu beeinflussen, indem man Seitenbetreiber fälschlicherweise der Piraterie bezichtigt.

Aug14

2 Kommentare

  1. Das Verfahren ist leider zu intransparent. Prominente Beispiele aus der Vergangenheit haben gezeigt, dass es auch die Falschen treffen kann. So wurde zum Beispiel heise von Microsoft wegen einer Copyright-Verletzung ein Artikel zunächst erfolgreich gesperrt. Diese Irrtümer sind nicht besonders hilfreich für ein freies Internet.

  2. Man muss bei der “freien Internet” Geschichte ja auch bedenken, das Google nur eine Suchmaschine und damit ein Service ist – natürlich nutzt es die Menschheit täglich wie keine andere Seite aber das ändert nichts – Microsofts Seite IST erreichbar nur weil ein DIENSTLEISTER sie versehentlich aus dem Programm nimmt ist das kein Grund für große Beschwerden. Ich glaube nicht, dass es einem Blog Betreiber gefällt wenn ich ihn kritisiere, weil er einen Link zu meiner Seite entfernt hat.

Kommentieren