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Gefahren suchmaschinenoptimierter URLs

,,Wir brauchen auf jeden Fall noch suchmaschinenfreundliche URLs”, wird es in der ein oder anderen Konversation mit der SEO-Agentur geheißen haben. Mittlerweile sind SEO-URLs ja auch kein Geheimnis mehr. Wir zeigen euch, wie und warum so eine Optimierung auch nach hinten losgehen kann.

Negatives SEO-Marketing im Eigenbau

Kurze und dennoch sinnvolle suchmaschinenfreundliche URLs zu konstruieren ist nicht leicht. Doch viele Webseiten, die diese sprechenden URLs einsetzen, vergessen das Thema Manipulierbarkeit und Sicherheit. Der größte Anteil einer gut optimierten SEO-URL sollte leicht lesbarer Text sein – so etwas wie der Titel des Artikels, einige Keywords, vielleicht noch der Kategoriename. Meist gibt es dann noch eine ID, die vorne (oder hinten) drangehängt wird und das Linkziel eindeutig identifiziert. Dies macht normalerweise auch Sinn. Das Problem: Sehr oft wird dann auch nur noch der letzte Teil der URL, also die ID,  vom System vearbeitet, der Rest der URL ist prinzipiell irrelevant und nur noch für die Suchmaschine interessant. Nicht schlimm denken Sie? Dann lesen Sie weiter!

Bisjetzt noch nicht verstanden? Ein kleines Beispiel:

Webseite A wirbt mit günstigen Flugreisen. Zu jeder Reise gibt es eine Detailseite. Es werden suchmaschinenoptimierte URLs eingesetzt.

Beispiel-URL: http://www.webseite-a.de/flugreisen/tuerkei-urlaub/hotel-xyz/72.html

Bei dieser URL-Struktur könnte man höchstwahrscheinlich den Inhalt vor der ID durch einen beliebigen Inhalt austauschen – die Ziel-Webseite wäre trotzdem erreichbar.
Ersetzen wir die URL also einfach mal durch: http://www.webseite-a.de/diese-seite-ist-reine-abzocke/72.html

Ein nicht ganz so gut gelaunter Mitbewerber kann diese und weitere URLs nun fröhlich verbreiten, jede Menge Duplicate Content produzieren und nebenbei noch einen lustigen Nebeneffekt erzeugen.

Ein kleiner Trick schafft Abhilfe

Nein, Sie können ruhig weiterhin die beliebten “sprechenden URLs” verwenden und Sie müssen auch keine statischen Seiten benutzen – prüfen Sie einfach die URL auf Manipulation und leiten Sie in diesem Fall per 301-Redirect auf das Originalziel weiter. Sinnvoll könnte hier auch der Einsatz des canonical-Attributes sein – so könnte man wenigstens Duplicate Content vermeiden!

Ein Kommentar

  1. Den Trick kannte ich noch nicht. Ich habe das mal mit WordPress probiert. Man kann auch hier einfach einen beliebigen Text in den Link einfügen. Der 301er Redirect scheint bei WordPress automatisch zu funktionieren:

    http://www.seo-besser.de/geht-auch-mit-wordpress/gefahren-suchmaschinenoptimierter-urls/

    Gruß, Jan

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