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HTTP-Statuscodes für Nicht-Informatiker

Der richtige Rückgabecode einer Website spielt auch bei SEO eine nicht zu vernachlässigende Rolle. Ohne jetzt weit auszuholen,
was HTTP ist und warum es Statuscodes gibt gehen wir lieber gleich in die Praxis: Der wohl am einfachsten zu erkennende
Status-Code lautet 404 – Seite nicht gefunden. Dieser wird im Optimalfall von einem Server ausgeliefert, wenn eine Seite
nicht existiert. Wie gesagt, im Optimalfall…

Die drei Top Sünden, wenn es um Statuscodes geht

Fehlerseite liefert 200 OK
Anstatt einer weißen und trostlosen Fehlerseite wollte der Webmaster doch lieber eine schöne
Seite im Layout der Website anzeigen. Oft wird hier jedoch dann fälschlicherweise der HTTP Code 200 ausgeliefert, da die “Seite nicht gefunden”-Seite ja
gefunden wurde. Soweit richtig, die Codes dienen aber auch dazu, bspw. einer Suchmaschine mitzuteilen, dass diese Seite nicht mehr existiert.

Bei einem Fehler wird auf die Startseite weitergeleitet
Angenommen jemand sucht verzweifelt ein bestimmtes Produkt in einem Online-Shop. Die Google-Suche liefert einen vielversprechenden Treffer. Aber was passiert?
Statt einer Info, dass dieser Artikel nicht mehr existiert, landet man auf der Startseite – das ist nicht nur für den Nutzer verwirrend, sondern auch für die Suchmaschine. Im schlimmsten Fall
führt dies dann noch zu Duplicate Content.

Temporäre Weiterleitungen
Hat sich die Adresse einer Website permanent geändert, z.B. bei einem Wechsel der Domain, macht es Sinn, von der alten Domain auf die neue Adresse weiterzuleiten. Aber bitte
mit einer 301-Weiterleitung. Die sagt nämlich aus, dass die alte Adresse nicht mehr verwendet werden soll und die Ressource jetzt permanent “woanders” gefunden wird.

Die wichtigsten Statuscodes mit SEO-Relevanz

Nachfolgend eine sehr knappe Übersicht über die fünf wichtigsten HTTP-Statuscodes, die eine Relevanz im SEO-Bereich haben.

200 OK – Seite gefunden, alles super!
404 Not Found – Seite nicht gefunden
302 Found – Die angeforderte Seite wurde gefunden, ist aber temporär an einem anderen Ort
301 Moved Permanently – Die angeforderte Seite liegt jetzt permanent an einem anderen Ort
500 Server Error – Da ist etwas falsch konfiguriert..

Kleiner Tipp zum Schluss: Bei Google finden sich einige kostenfreie “HTTP Status Checker”, mit denen die Rückgabecodes einer Website
überprüft werden können. Alternativ können wir das Addon “Live HTTP Headers” für den Firefox empfehlen!

2 Kommentare

  1. Das praktischte für Nicht-Informatiker ist immer noch die 404 direkt im CMS zu definieren. Wer sich halbwegs mit WordPress auskennt, der dürfte das hinkriegen, zumal dort ja schon eine Version automatisch erscheint. Muss halt bloß noch der Text modifiziert werden.
    Trotzdem gute Zusammenstellung. :-)

  2. Ich wollte mich nur mal eben für diesen wirklich hilfreichen Artikel bedanken. Für mich besonders hilfreich war der Tipp zum Schluss mit dem HTTP Status Checker. Danke!

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